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Anastasia Dönau

Anastasia Dönau

Online-Marketing & Redaktion

15.01.2026

-

10 Minuten

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Was ist SaaS?

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist SaaS (Software-as-a-Service)? Einfach erklärt
  2. Was versteht man unter Software-as-a-Service (SaaS)? Definition
  3. Ist SaaS gleich Cloud?
  4. Vorteile und Nachteile von SaaS
  5. Für welche Unternehmen ist SaaS geeignet?
  6. SaaS vs. On-Premise
  7. SaaS vs. Cloud Computing
  8. SaaS vs. Infrastructure-as-a-Service (IaaS) vs. Platform-as-a-Service (PaaS)
  9. SaaS Trends
  10. Ambitive Digitalagentur - Wir schaffen maßgeschneiderte SaaS-Anwendungen
  11. FAQ

Was ist SaaS (Software-as-a-Service)? Einfach erklärt

Früher musste Software gekauft, manuell installiert und regelmäßig aktualisiert werden. Für jedes Programm gab es eine eigene Lizenz, für jeden Rechner eine separate Installation. Ein hoher Aufwand für IT-Abteilungen und ein großer Kostenfaktor für Unternehmen.

Heute sieht das anders aus: Du öffnest deinen Browser, loggst dich ein und arbeitest direkt los. Keine Installation, keine Updates, keine Wartung.

In diesem Artikel beantworten wir die Frage: Was ist SaaS? Wir geben dir einen Überblick über die Merkmale sowie Vor- und Nachteile und zeigen dir, welche bekannten Anwendungen SaaS sind.

Was versteht man unter Software-as-a-Service (SaaS)? Definition

was ist saas Software Vertriebsmodell

Der Begriff SaaS steht für Software-as-a-Service und beschreibt ein Cloud-Service-Modell, bei dem du Software-Anwendungen direkt über eine Cloud beziehungsweise das Internet nutzen kannst, ohne diese lokal auf einem Rechner installieren (On-Premise) zu müssen. Der Cloud-Service-Anbieter hostet und betreibt die komplette Anwendung für dich. Auf gut Deutsch heißt SaaS: Anwendung als Dienstleistung.

Er kümmert sich um das Hosting der Applikation und trägt die komplette Verantwortung für die technische Infrastruktur dahinter. Das umfasst Server, Datenbanken, den Code der Anwendung sowie Betrieb, Administration, Wartung und regelmäßige Aktualisierungen. User greifen meistens per Webbrowser oder App auf die Software zu, ohne sich mit technischen Details herumschlagen zu müssen.

Mittlerweile ist SaaS der verbreitetste öffentliche Cloud-Computing-Dienst und das dominierende Modell für Software-Bereitstellung.

Damals haben IT-Teams Programme einzeln auf den Rechnern der Mitarbeiter installiert, individuelle Lizenzen verwaltet und Updates händisch durchgeführt. Gemeinsames Arbeiten mit einer zentralen Datenbank war dadurch umständlich, fehleranfällig und nur begrenzt machbar.

Beim SaaS-Modell (Softwarebereitstellungsmodell) laufen die Anwendungen dagegen auf den Servern der Software-Anbieter. Dadurch fallen Hardware- und Lizenz-Einschränkungen sowie der ganze Wartungsaufwand auf Firmenseite weg. Updates, Security und Verfügbarkeit werden zentral gemanagt, was eine flexible, skalierbare und kollaborative Nutzung der Software möglich macht.

Was sind Beispiele für SaaS-Anwendungen?

Softwareanbieter, Softwarebereitstellung

SaaS-Anwendungen finden im alltäglichen Leben häufiger Anwendung und sind schon länger am Markt, als man denken mag.

Ein kleiner Exkurs in die Entwicklungsgeschichte von SaaS: Die Entwicklung begann in den 60er und 70er Jahren mit den sogenannten Time-Sharing-Systemen auf Mainframes. Da Computer damals kostspielig waren, vermieteten Anbieter wie IBM ihre Rechenleistung gegen eine Gebühr. In den 90er Jahren war es bereits möglich, dank des Aufkommens des Internets erste webbasierte Dienste wie E-Mail-Anwendungen oder Buchhaltungssoftware zu entwickeln und bereitzustellen. Den Anfang machte Salesforce, Inc. im Jahr 1999 mit seiner weltweit führenden cloudbasierten Software für Kundenbeziehungsmanagement (CRM). Sie führten das erste echte CRM-SaaS-System ein.

Ab den frühen 2000er-Jahren boomte SaaS durch Cloud-Computing: Salesforce popularisierte das Modell, Amazon startete 2002 AWS und Microsoft folgte 2009 mit Azure. Von isolierten Lösungen entwickelte sich Software-as-a-Service (SaaS) zu integrierten Suites mit KI und IoT.

Heute dominieren im SaaS-Markt Multi-Tenant-Architekturen, Abonnement-Modelle und globale Zugänglichkeit, angetrieben von Mobilität und Standardprotokollen wie HTTPS. Das rasche Marktwachstum ist darauf zurückzuführen, dass Unternehmen Kosten für Hardware sparen möchten.

Weitere bekannte SaaS-Produkte/SaaS-Anbieter sind:

  • Slack
  • Microsoft Office 365
  • Amazon Web Services (AWS)
  • Gmail
  • SAP
  • Zoom
  • Netflix
  • Dropbox

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Ist SaaS gleich Cloud?

Nein, SaaS ist nicht dasselbe wie Cloud. Stattdessen ist Software-as-a-Service eine spezielle Nutzungsform, die auf der Cloud-Infrastruktur aufsetzt.

Was ist eine Cloud?

Was ist ein Cloud Anbieter

Eine Cloud ist ein Verbund von Servern innerhalb von Rechenzentren, der über das Internet Rechenleistung, Speicherplatz und Software bereitstellt. User können mittels einer Internetverbindung unabhängig von Ort und Gerät auf Daten und Anwendungen zugreifen, ohne die zugrunde liegende Hardware selbst zu besitzen.

Vorteile und Nachteile von SaaS

Vorteile und Nachteile von SaaS

Vorteile

SaaS-Lösungen haben sich nicht ohne Grund zum dominierenden Software-Modell entwickelt. Der globale SaaS-Markt wird bis 2025 voraussichtlich ein Volumen von über 200 Milliarden Dollar erreichen, und das hat gute Gründe. Doch was macht Cloud-basierte Software so attraktiv für Unternehmen jeder Größe?

Einfacher Zugriff überall und jederzeit: Du benötigst lediglich eine stabile Internetverbindung, und schon kannst du von jedem Standort und Gerät auf deine Software zugreifen. Egal ob vom Büro-PC, Laptop im Homeoffice oder Smartphone unterwegs. Diese Flexibilität unterstützt BYOD-Strategien und moderne Arbeitsweisen.

Schnelle Implementierung ohne IT-Aufwand: Die Einrichtung ist meistens mit einer simplen Registrierung und einem Log-in abgeschlossen. Du brauchst praktisch keine Installation und nur minimale Konfiguration. Dadurch kannst du die Software deutlich früher nutzen und direkt von den Vorteilen profitieren.

Niedrige Einstiegskosten: Bei SaaS entfallen die hohen Anfangsinvestitionen in Lizenzen, Hardware und Infrastruktur. Die niedrige Einstiegsbarriere ermöglicht es Unternehmen aller Größen und Wachstumsstufen, professionelle Software zu nutzen.

Automatische Updates und neue Features: Der Anbieter kümmert sich um Updates, Sicherheitspatches und neue Funktionen. Du profitierst automatisch von Verbesserungen ohne manuelle Installationen oder Downtime.

Daten und Analytics in Echtzeit: SaaS-Plattformen verarbeiten Daten aus verschiedenen Quellen in Echtzeit. Das liefert dir aktuelle KPIs und ermöglicht schnellere, datenbasierte Entscheidungen.

Enterprise-Level-Sicherheit: Professionelle SaaS-Anbieter investieren massiv in Sicherheit: Verschlüsselung, Zero-Trust-Architekturen und regelmäßige Security-Audits. Das Sicherheitsniveau liegt oft über dem, was einzelne Unternehmen selbstständig umsetzen könnten.

Automatische Backups und Ausfallsicherheit: Bei lokaler Software droht Datenverlust durch Hardwareausfälle. SaaS-Anbieter betreiben redundante Rechenzentren mit automatischen Backups. Deine Daten sind in der Folge auch bei technischen Problemen geschützt.

Planbare IT-Kosten: Fixe Abonnementkosten (monatlich oder jährlich) statt unvorhersehbarer Ausgaben für Hardware-Wartung, Upgrades oder Notfall-Reparaturen.

Kontinuierliche Innovation: Anders als bei klassischer On-Premise-Software, wo Upgrades Jahre dauern und teuer sind, entwickeln SaaS-Anbieter ihre Produkte kontinuierlich weiter. Du erhältst regelmäßig neue Features ohne zusätzliche Upgrade-Kosten.

Flexible Skalierung: Wenn dein Unternehmen wächst, lassen sich SaaS-Lösungen problemlos anpassen. Du kannst jederzeit mehr User, mehr Speicher oder zusätzliche Features dazubuchen.

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Nachteile

Eingeschränkte Kontrolle über Updates und Systemänderungen: Der Anbieter bestimmt, wann Updates ausgerollt werden, welche Features hinzukommen, geändert werden oder verschwinden und wie das System performt.

Abhängigkeit bei Sicherheit und Compliance: Die Verantwortung für Datenschutz und IT-Sicherheit liegt nicht mehr bei deinem internen Team, sondern beim SaaS-Anbieter. Du gibst die Kontrolle über deine Datenverwaltung ab. Deine sensiblen Unternehmens- und Kundendaten liegen in externen Rechenzentren. Das kann zum Problem werden, wenn du in stark regulierten Branchen wie Gesundheit oder Finanzen arbeitest oder strenge Compliance-Anforderungen wie DSGVO, HIPAA oder branchenspezifische Vorgaben einhalten musst.

Vendor-Lock-in beziehungsweise Anbieter-Lock-in: Ein Unternehmen kann zu stark abhängig vom SaaS-Anbieter werden. Läuft ein Großteil der Prozesse in einem einzelnen SaaS-Tool, wird ein zukünftiger Wechsel teuer, technisch aufwendig sowie zeitintensiv.

Für welche Unternehmen ist SaaS geeignet?

Grundsätzlich ist SaaS für Unternehmen jeder Art und Größe geeignet. Sowohl kleine Start-Ups als auch KMU und Großkonzerne profitieren von ortsunabhängiger Zusammenarbeit, reduzierten IT- und Verwaltungskosten sowie einer Vereinfachung und Zentralisierung interner Prozesse.

SaaS vs. On-Premise

Unterschied SaaS und On-Premise

SaaS-Anwendungen laufen, wie bereits erklärt, in der Cloud eines externen Anbieters. Du schließt ein Abonnement ab und kannst anschließend über einen Browser oder eine App auf die Software zugreifen. On-Premise ist quasi der Vorbote von SaaS. Hier wird die Software wie früher auf deinen eigenen Servern in deinen Räumlichkeiten auf der firmeneigenen Hardware installiert. Du bist der Besitzer und Betreiber der gesamten Infrastruktur.

MerkmalSaaSOn-Premise
KostenMonatliches Abo (OPEX). Geringe Einstiegshürde.Hohe Einmalkosten für Lizenzen und Hardware (CAPEX).
WartungSoftware Updates und Wartung führt der Anbieter durch.Firmeneigene IT-Abteilungen sind verantwortlich.
SkalierbarkeitKann jederzeit nach oben oder unten skaliert werden.Neue Server müssen gekauft und eingebaut werden. Skaliert langsam und hardwareabhängig.
KontrolleSaaS-Benutzer ist abhängig vom Anbieter und Internet.Volle Kontrolle über Daten und Konfiguration.
SicherheitProfessioneller Schutz durch Anbieter (häufig ISO-Zertifiziertung vorhanden).Sicherheit der Daten liegt in Eigenverantwortung.

SaaS vs. Cloud Computing

Cloud Computing ist der Oberbegriff für Anwendungen oder Infrastrukturen, die über das Internet, eine Cloud, bereitgestellt werden, anstatt auf einem lokalen Rechner/Server zu liegen. Unter Cloud Computing gibt es drei Hauptmodelle (Cloud-Anwendungen): Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS).

SaaS vs. Infrastructure-as-a-Service (IaaS) vs. Platform-as-a-Service (PaaS)

Unterschied SaaS, IaaS, PaaS

SaaS, IaaS und PaaS sind die drei wichtigsten Ebenen im Cloud-Computing-Stack. SaaS liefert dir direkt nutzbare Anwendungen über das Internet, die komplett vom Anbieter gemanagt werden. PaaS stellt eine Entwicklungs- und Laufzeitumgebung bereit, auf der du eigene Software bauen und betreiben kannst, ohne dich um die darunterliegende Infrastruktur kümmern zu müssen. IaaS bildet die unterste Schicht und bietet virtualisierte Rechenressourcen wie Server, Speicher und Netzwerk an, über die du selbst frei verfügen kannst, wobei du mehr Verantwortung für Betriebssysteme und Anwendungen behältst.

IaaS

IaaS steht für Infrastructure-as-a-Service und bedeutet im Grunde, dass du die komplette Infrastruktur eines Rechenzentrums (Rechenleistung, Sicherheitssysteme, Datenspeicher etc.) über eine Cloud nutzen kannst. Der IaaS-Anbieter betreibt physische und virtuelle Computing-Ressourcen in seinen Serverfarmen und macht sie dir zugänglich. Der große Vorteil: Du hast weiterhin die komplette Hoheit über deine IT-Infrastruktur, profitierst allerdings gleichzeitig von einer anpassungsfähigen, elastischen Lösung. Wenn sich deine Geschäftsanforderungen verändern, lassen sich die Kapazitäten problemlos nach oben oder unten anpassen.

IaaS ist besonders geeignet für Unternehmen, die den Aufwand für die Betreuung eigener Hardware-Systeme auslagern wollen.

PaaS

Bei PaaS (Platform-as-a-Service) stellt dir der Provider eine komplette Entwicklungsumgebung samt verschiedener Tools bereit, mit denen du neue Applikationen bauen kannst. Du erhältst sozusagen einen fertigen Werkzeugkasten für die Software-Entwicklung.

Das Ganze ist eine cloudbasierte Plattform zum Erstellen, Betreiben und Administrieren von Anwendungen. PaaS setzt damit auf dem IaaS-Konzept auf. Statt dir lediglich die reine Infrastruktur zu liefern, übernimmt dieses Cloud-Bereitstellungsmodell auch die Verwaltung von Betriebssystemen, Middleware und Runtime-Emvironments. Du musst dich also nicht mehr um jene Basis-Komponenten kümmern.

Ideal ist PaaS für Firmen, die eine umfassende Development-Umgebung benötigen oder über geografisch verteilte Teams verfügen, die standort- sowie plattformübergreifend zusammenarbeiten möchten. Zudem ist es sinnvoll für Unternehmen mit knappen IT-Ressourcen, die sich den Aufwand für eine eigene Infrastruktur sparen wollen.

KriteriumIaaSPaaSSaaS
Verantwortung ProviderHardware, VirtualisierungOS, Runtime, DB, SecurityAlles: Infrastruktur, Daten, Updates und Wartung
Verantwortung NutzerOS, Apps, Daten, SecurityApp-Code, DatenKonfiguration, Nutzerdaten
Vorteilevolle Kontrolle hohe SkalierbarkeitKosteneffizient bei hoher LastMigration von On-Premiseschnelle EntwicklungAuto-Scalingintegrierte Toolskein Setupautomatische Updatesgeringe EinstiegskostenSupport inklusive
Nachteilehoher Management-AufwandSecurity-RisikenKomplexitätVendor-Lock-inweniger OS-KontrolleDebugging schwierigwenig AnpassungDatenschutzbedenkenAbhängigkeit
KostenmodellPay-per-Use (Rechenzeit, Storage)Abonnement und NutzungPro User/Monat, skalierbar
SkalierbarkeitHorizontal/vertikal on-demandAutomatisch, app-basiertProvider-seitig, limitiert
SicherheitShared Responsibility (Nutzer-fokussiert)Provider und Nutzer (App-Level)Provider-dominiert (DSGVO-konform)
BeispieleAWS EC2, Google Compute Engine (GCE), Microsoft Azure Virtual MachinesHeroku, Google App Engine, Microsoft Azure App ServiceMicrosoft 365, Google Workspace, Zoom, Dropbox, HubSpot, Shopify, Canva, DATE

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SaaS Trends

In einer immer komplexer werdenden Welt streben Unternehmen nach Lösungen, die unkompliziert sind und den Unternehmensalltag vereinfachen und strukturieren. Heute drehen sich SaaS-Trends daher vor allem um KI-Integration. SaaS-Produkte werden von Grund auf mit generativer KI und Agenten-Systemen entwickelt, die Arbeitsabläufe autonom übernehmen können, indem sie wiederkehrende Aufgaben selbstständig ausführen, Daten analysieren und Entscheidungen unterstützen, ohne dass Mitarbeiter jeden Schritt manuell anstoßen müssen.

Parallel dazu verschieben sich die Erwartungen an SaaS-Anbieter: Weg vom bloßen Bereitstellen von Software hin zu intelligenten, ergebnisorientierten Services, bei denen AI-Agenten konkrete geschäftliche Resultate erzielen und damit einen direkten Mehrwert schaffen.

Ambitive Digitalagentur - Wir schaffen maßgeschneiderte SaaS-Anwendungen

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Ambitive verstehen, wie zentral maßgeschneiderte Softwarelösungen für den Unternehmenserfolg geworden sind. Mit unserem Fokus auf Webentwicklung, digitale Geschäftsprozesse und innovative Technologien begleiten wir Unternehmen dabei, passgenaue SaaS-Produkte zu entwickeln und produktiv einzusetzen. Egal, ob du ein bestehendes System in die Cloud bringen willst oder eine vollkommen neue, skalierbare Softwarelösung benötigst: Wir stehen dir zur Seite und entwickeln gemeinsam mit dir eine SaaS-Plattform, die genau zu deinen Anforderungen passt.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, SaaS nicht nur zu verstehen, sondern aktiv für dein Unternehmen zu nutzen. Lass uns in einem kostenfreien Erstgespräch besprechen, wie wir deine SaaS-Vision Realität werden lassen. Kontaktiere uns noch heute und starte deine digitale Transformation mit Ambitive.

FAQ

Was ist SaaS?

SaaS steht für Software-as-a-Service. Dabei kaufst du keine Softwarelizenz, die du lokal installierst, sondern du „abonnierst“ die Anwendung. Die Software läuft auf den Servern des Anbieters, und du greifst einfach über den Webbrowser oder eine App darauf zu.

Ist SaaS immer Cloud?

Ja, im Grunde schon. SaaS ist eine spezifische Form des Cloud-Computings. Da die Software nicht auf deinem eigenen Rechner, sondern auf einer entfernten Infrastruktur liegt und über das Internet bereitgestellt wird, nutzt sie zwingend die Cloud-Technologie.

Was spricht für SaaS?

  • Geringer Aufwand: Keine Installation oder eigene Server nötig.
  • Immer aktuell: Updates und Wartung erledigt der Anbieter automatisch.
  • Planbare Kosten: Transparente Abo-Modelle statt hoher Kaufpreise.
  • Flexibilität: Zugriff von überall und jederzeit skalierbar.