ChatGPT Ads

ChatGPT Ads sind seit August 2026 auch in Deutschland verfügbar und eröffnen Unternehmen einen neuen Werbekanal direkt in der KI-Konversation. Wir erklären, wie die Anzeigen funktionieren, welche Daten dabei genutzt werden und wie du mit dem Ads Manager deine erste Kampagne aufsetzt.

ChatGPT Ads

Seit Montag, dem 24. August 2026, sind ChatGPT Ads nach einer längeren Testphase in den USA nun auch in Deutschland verfügbar. Nach Angaben des Konzerns OpenAI sollen die Werbeanzeigen, die sich am Vorbild der Werbeplattform Google Ads orientieren, erhebliche Chancen für Unternehmen eröffnen.

Rund 20 % der Chats mit dem beliebten KI-Assistenten sind kommerzieller Natur und zeigen eine klare Kaufabsicht. Immer mehr Nutzer greifen auf ChatGPT zurück, wenn sie Produkte recherchieren, Vergleiche anstellen oder sich allgemein zu einem Kauf beraten lassen wollen. Wer hier gezielt Werbung schaltet, erreicht potenzielle Kunden genau in dem Moment, in dem eine Kaufentscheidung bereits greifbar nah ist und die Wahrscheinlichkeit einer direkten Conversion entsprechend hoch liegt.

Doch was genau sind ChatGPT Ads? Haben sie einen Einfluss auf den Chatverlauf? Wer bekommt sie zu sehen? Und was muss ich tun, wenn ich selber Werbung in ChatGPT schalten möchte? All diese Fragen und noch viel mehr beantworten wir in diesem Artikel.

Was ist ChatGPT Ads?

Das Prinzip ist denkbar einfach. Man chattet wie gewohnt mit der KI, erhält die Antwort auf seine Frage und darunter erscheint eine Anzeige eines passenden Unternehmens, ähnlich wie man es von der Google-Suche bereits kennt.

Werbeanzeige unter der KI-Antwort

Ursprünglich war ein solches Werbemodell bei OpenAI gar nicht vorgesehen, schließlich wurde das Unternehmen als Nonprofit-Organisation gegründet. Der Betrieb von ChatGPT verschlingt jedoch enorme Summen und mit einem geplanten Börsengang wächst der Druck, sich gegenüber Investoren als wirtschaftlich attraktiv zu präsentieren.

Ausgespielt werden die Anzeigen ausschließlich für Nutzer mit den Tarifen Free und Go. User mit einem Plus-, Pro-, Business-, Enterprise- oder Edu-Abo sehen keine Werbung. Ebenso wenig Personen unter 18 Jahren.

Circa 95 % aller Nutzer verwenden die kostenlose Basisversion. Kostenpflichtige Abos werden vor allem von Unternehmen genutzt. Die Werbung erreicht also in erster Linie den klassischen Ottonormalverbraucher.

Wichtig dabei ist, dass die Anzeigen die Antworten der KI nicht beeinflussen. Sie werden getrennt von den eigentlichen Inhalten ausgespielt und sind entsprechend gekennzeichnet.

Nutzer behalten zudem einige Möglichkeiten zur Kontrolle. Die Anzeigenpersonalisierung lässt sich jederzeit deaktivieren, einzelne Anzeigen können ausgeblendet und mit Feedback versehen werden, man kann nachvollziehen, warum eine bestimmte Anzeige ausgespielt wurde und die für die Werbung genutzten Daten lassen sich jederzeit löschen.

Welche Daten verwendet ChatGPT, um Werbung bereitzustellen?

Für die Ausspielung von Anzeigen greift ChatGPT auf verschiedene Nutzersignale zurück. Dazu zählen der Inhalt des aktuellen Chat-Threads sowie grundlegende Kontextinformationen wie der ungefähre Standort oder die verwendete Sprache.

Ist die Personalisierung aktiviert, kann ChatGPT darüber hinaus ausgewählte Signale aus der weiteren Nutzung heranziehen, um die Anzeigen passgenauer auf den einzelnen Nutzer zuzuschneiden. Zusätzlich fließen folgende Informationen ein: der aktuelle Chat, das Interaktionsverhalten mit Anzeigen sowie vergangene Chats und gespeicherte Erinnerungen.

Datenschutz wird großgeschrieben: Werbetreibende selbst erhalten dabei zu keinem Zeitpunkt Einblick in die Chats, den Chat-Thread oder gespeicherte Erinnerungen. Auch Name, E-Mail-Adresse, exakter Standort, IP-Adresse oder sonstige sensible personenbezogene Daten bleiben ihnen verwehrt.

Werbung in ChatGPT: So geht's

Unternehmen in Europa stehen für die Schaltung von Werbung in ChatGPT vier verschiedene Wege offen: Der erste führt direkt über OpenAI selbst. Dort füllt man ein Formular aus, beantwortet ein paar grundlegende Fragen und wird anschließend mit einem Experten verbunden. Alternativ lässt sich die Zusammenarbeit über eine der Agenturen abwickeln, mit denen OpenAI bereits kooperiert, darunter bekannte Namen wie Dentsu, WPP oder Mediaplus. Als dritte Option stehen Plattformen wie Adobe oder Criteo zur Verfügung. Wer es lieber selbst in die Hand nehmen möchte, greift auf den vierten Weg zurück: den Self-Service Ads Manager.

OpenAI Ads Manager einrichten

ChatGPT Ads Manager einrichten

Für die Einrichtung des ChatGPT Ads Managers (Beta-Version) wird zunächst ein Konto benötigt, bei dem die E-Mail-Adresse des Unternehmens hinterlegt ist. Nach der Anmeldung gibt man den offiziellen Namen des Unternehmens, die Website sowie die Branche an. Auch Währung, Land und Zeitzone werden an dieser Stelle festgelegt, lassen sich allerdings im Nachhinein nicht mehr ändern. Anschließend folgen das Hochladen des Firmenlogos sowie die Eingabe der Zahlungsinformationen und die Möglichkeit, bei Bedarf weitere Mitarbeiter einzuladen.

Vor der eigentlichen Freischaltung steht noch eine Verifizierung an, die über den Anbieter Persona abgewickelt wird. Dabei müssen einige Fragen beantwortet und ein Ausweisdokument hochgeladen werden. Für die Verifizierung sollte aufgrund des erhöhten Aufkommens von Registrierungen etwas Zeit und Geduld eingeplant werden. Erst nach erfolgreicher Freigabe lassen sich Anzeigen schalten.

Zu beachten ist außerdem, dass für jedes Unternehmen ein eigenes Konto angelegt werden muss.

Die Wahl des Kampagnenziels

Bei der Einrichtung einer Kampagne stehen drei unterschiedliche Ziele zur Auswahl.

CPM: CPM ist der Tausenderkontaktpreis. Hier liegt der Fokus auf Reichweite, Skalierung und Präsenz. Abgerechnet wird pro 1.000 Impressionen, was für eine entsprechend breite Auslieferung der Anzeige sorgt.

CPC: Beim CPC, den Kosten pro Klick, stehen Interaktionen und Traffic im Vordergrund. Die Abrechnung erfolgt hier, wie der Name es sagt, pro Klick und das System optimiert gezielt auf jene Nutzer, die am wahrscheinlichsten mit der Anzeige interagieren werden.

oCPC: Das dritte Ziel, oCPC, also die conversionoptimierten Kosten pro Klick, richtet sich bereits auf die Handlung nach dem Klick, sprich auf die eigentliche Conversion, wobei ebenfalls pro Klick abgerechnet wird.

Wichtig zu wissen: Einmal gewählt, lässt sich das Ziel für eine Kampagne im Nachhinein nicht mehr ändern.

Kampagnenaufbau

Der Aufbau einer Kampagne gliedert sich in 3 Ebenen:

  • Kampagne: Hier werden Titel, Ziel, Budget, Start- und Enddatum, Zielländer, Zielplattformen sowie Zielgruppen festgelegt. Für unterschiedliche Ziele, Produkte oder Standorte empfiehlt es sich, jeweils separate Kampagnen anzulegen. Innerhalb einer Kampagne lassen sich zudem mehrere Anzeigengruppen nutzen, um verschiedene Themen oder Kommunikationsansätze abzubilden.
  • Anzeigengruppe: Auf Ebene der Anzeigengruppe werden sogenannte Kontexthinweise vergeben, die Anzeigentitel und Anzeigentexte um weitere Informationen ergänzen. Sie übernehmen dabei die Funktion, die im klassischen Suchmaschinenmarketing die Keywords erfüllen, und zeigen an, zu welcher Art von Unterhaltung eine Anzeige passt. Über sie lässt sich ein bestimmtes Bedürfnis verdeutlichen und es lassen sich unterschiedliche Formulierungen berücksichtigen, mit denen potenzielle Kunden dasselbe Problem beschreiben würden. OpenAI empfiehlt, sich beim Formulieren der Context Hints stets zu fragen, was die Plattformen noch über das jeweilige Produkt wissen sollten, wem es hilft und wann es nützlich ist. Gute Kontexthinweise beschreiben dabei konkrete Bedürfnisse oder Situationen, statt sich auf allgemeine Zielgruppenbeschreibungen zu beschränken, und verwenden klare, natürliche Formulierungen anstelle unzusammenhängender Begriffe.
  • Anzeige: Auf Anzeigenebene werden Titel, Text, Bild und Landingpage definiert. Eine möglichst große Vielfalt an Anzeigen, mit mehreren Titel- und Textvarianten pro Angebot, hilft dem System dabei, ein breiteres Spektrum an Situationen zu erkennen, in denen die Anzeigen für Nutzer relevant sein können. Bei der Zielseite empfiehlt es sich, gezielt auf Produktseiten oder passende Landingpages zu verlinken, statt standardmäßig auf die Startseite zu verweisen. Zusätzlich sollten Tracking-Parameter in die Ziel-URLs eingebunden werden. Grundsätzlich gilt zudem, dass alle Landingpages über gültige Links erreichbar sein müssen und die OpenAI-User-Agents OAI-AdsBot und OAI-SearchBot nicht blockieren dürfen.

ChatGPT Ads-Kampagnenerstellung Schritt für Schritt

  1. Art der Kampagnenerstellung wählen: Zur Auswahl stehen zwei Wege: Die geführte Erstellung führt Schritt für Schritt durch den Ads Manager, während sich beim Massen-Upload eine ausgefüllte Vorlage für das Anzeigenschema per CSV hochladen lässt. Letzteres eignet sich vor allem für Markteinführungen oder für die gleichzeitige Erstellung mehrerer Kampagnen.
  2. Kampagne anlegen: Im Ads Manager klickst du zunächst auf „Erstellen“ und anschließend auf „Kampagne erstellen“. Danach musst du alle Pflichtfelder für die jeweilige Kampagne ausfüllen (Ziel, Budget und Länderausrichtung). Anschließend wird die Kampagne gespeichert. Für weitere Kampagnen wiederholt sich dieser Vorgang entsprechend.
  3. Anzeigengruppen erstellen: Im nächsten Schritt werden Anzeigengruppen angelegt, die sich jeweils bestimmten Themen, Absichten oder Clustern von Kontexthinweisen widmen.
  4. Anzeigen erstellen: Für jede Anzeige werden Markenname, Logo, Titel, Text, Landingpage und Bild hinterlegt.
  5. Angaben überprüfen und Kampagne einreichen: Zum Abschluss werden alle Angaben noch einmal geprüft, bevor die Kampagne eingereicht wird. In der Regel lassen sich bereits innerhalb der ersten 24 Stunden die ersten Impressionen und Klicks verzeichnen.

Budget

Bei der Budgetierung orientiert sich ChatGPT Ads stark am bekannten Modell von Google Ads. Werbetreibende legen entweder ein Tagesbudget oder ein Gesamtbudget für ihre Kampagne fest. Dabei gibt OpenAI eine Mindestausgabe pro Kampagne vor, die aktuell bei 15 Euro liegt.

Auf Ebene der Anzeigengruppe wird zusätzlich ein Maximalgebot festgelegt. Je nach gewähltem Kampagnenziel handelt es sich dabei entweder um ein maximales CPM-Gebot für Reichweitenkampagnen oder um ein maximales CPC-Gebot für Klickkampagnen. Für CPC-Kampagnen empfiehlt OpenAI selbst ein Maximalgebot zwischen 3 und 5 US-Dollar pro Klick. Damit liegt der CPC spürbar höher, als es bei Google Ads in der Regel der Fall ist. Zur besseren Einschätzung stellt der Ads Manager außerdem Hinweise zur Wettbewerbsfähigkeit des Gebots bereit.

Auch bei der Preisbildung selbst orientiert sich OpenAI an Google Ads und setzt auf eine Zweitpreisauktion. Das bedeutet, dass nicht der eigene Höchstgebotswert bezahlt wird, sondern lediglich der Betrag, der nötig ist, um den nächstniedrigeren Bieter zu unterbieten. Für Werbetreibende hat dieses Prinzip den Vorteil, dass sie ihr Gebot bewusst höher ansetzen können, ohne befürchten zu müssen, tatsächlich den vollen Maximalbetrag zu zahlen.

Targeting und Messung

Für die Auswertung der eigenen Kampagnen steht im Ads Manager ein Bericht zur Verfügung, der die wichtigsten Kennzahlen Klicks, Kosten, CTR, CPC, CPM und Conversions abbildet. Wer ein genaueres Tracking benötigt, kann zusätzlich eine Conversion-Messung über das OpenAI-Pixel einrichten und so nachvollziehen, welche Handlungen Nutzer nach dem Klick auf der eigenen Website vornehmen.

Beim Targeting selbst stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Neben Geo-Targeting und der Ansprache über Custom Audiences erfolgt die inhaltliche Ausrichtung über die bereits erwähnten Kontexthinweise auf Ebene der Anzeigengruppe. Für eine tiefere Anbindung an eigene Systeme stehen außerdem eine Conversions API sowie diverse Drittanbieter-Integrationen bereit, ergänzt um die Möglichkeit, UTM-Parameter für ein detailliertes Tracking einzusetzen. Wer Werbung für eine App schalten möchte, kann zusätzlich auf eine Anbindung an gängige MMP-Anbieter (Mobile Measurement Partner) zurückgreifen, um App-Installationen und In-App-Ereignisse zuverlässig zu messen.

Wie funktioniert die Ausspielung von ChatGPT Ads?

Anders als bei Google Ads entscheidet nicht in erster Linie das Gebot darüber, welche Anzeige ausgespielt wird, sondern die Relevanz. Die Auslieferung erfolgt stattdessen kontextbasiert und berücksichtigt mehrere Signale gleichzeitig. Dazu zählen das aktuelle Thema der Konversation ebenso wie vergangene Unterhaltungen, sofern die Anzeigenpersonalisierung aktiviert ist. Auch die Anzeige selbst fließt mit ihren einzelnen Bestandteilen in die Bewertung ein, also Titel, Text, Landingpage und die hinterlegten Kontexthinweise. Ergänzt wird dies durch das gewählte Targeting sowie den generellen Personalisierungsstatus des jeweiligen Nutzers.

Mit Ambitive vom First-Mover-Vorteil profitieren

Mit Ambitive vom First-Mover-Vorteil profitieren

Mit ChatGPT Ads entsteht ein völlig neuer Werbekanal, der Unternehmen neue Chancen eröffnet, ihre Zielgruppe genau dort zu erreichen, wo Recherche und Kaufentscheidung ohnehin bereits stattfinden. Der Markt für Werbung innerhalb von KI-Assistenten steckt noch in seinen Anfängen. Wer jetzt frühzeitig einsteigt, sichert sich einen echten Vorsprung gegenüber der Konkurrenz, die diesen Kanal noch gar nicht auf dem Schirm hat. Angesichts der rasant wachsenden ChatGPT-Nutzung dürfte sich dieses Fenster nicht lange offen halten.

Wir bei Ambitive verschaffen deiner Marke frühzeitig Zugang zu diesem neuen Werbekanal und begleiten dich von der Einrichtung des Ads-Manager-Kontos über die strategische Kampagnenplanung bis hin zur laufenden Optimierung. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie ChatGPT-Ads für dein Unternehmen funktionieren können. Melde dich einfach bei uns und wir besprechen in einem unverbindlichen Gespräch, welche Möglichkeiten sich für dich konkret ergeben.

FAQ: Häufige Fragen

Ist ChatGPT Ads mit Google Ads vergleichbar?

Nur bedingt. Zwar ähneln sich einige Grundprinzipien wie das Zweitpreisauktionsmodell oder die Wahl zwischen CPM- und CPC-Abrechnung, doch die Ausspielung selbst funktioniert grundlegend anders. Statt auf ein klassisches Keyword-Bidding zu setzen, arbeitet ChatGPT Ads kontextbasiert und orientiert sich an der Relevanz für die jeweilige Konversation. Wer bereits Erfahrung mit Google Ads hat, findet sich zwar schnell zurecht, sollte die Kontexthinweise aber als eigenständiges Element begreifen und nicht einfach wie gewohnte Keywords behandeln.

Welche Unternehmen sollten jetzt schon auf ChatGPT Ads setzen?

Besonders interessant ist der neue Kanal für Marken, deren Zielgruppe bereits ChatGPT für Recherche, Produktvergleiche oder Kaufberatung nutzt. Da sich der Markt noch im Aufbau befindet, profitieren gerade jetzt Unternehmen, die frühzeitig Erfahrung sammeln und ihre Kampagnen kontinuierlich weiterentwickeln können, bevor der Wettbewerb spürbar zunimmt.

Wie hoch sollte das Budget für den Einstieg sein?

OpenAI selbst gibt eine Mindestausgabe von 15 Euro pro Kampagne vor. Ein sinnvoller Einstieg sollte jedoch deutlich darüber liegen, um aussagekräftige Daten zu sammeln. Da der CPC bei ChatGPT Ads aktuell in der Regel höher liegt als bei Google Ads, empfiehlt sich ein Testbudget, das genügend Spielraum lässt, um verschiedene Kontexthinweise, Anzeigentexte und Zielgruppen gegeneinander zu testen, bevor größere Summen investiert werden.

Quellen

https://help.openai.com/de-de/articles/20001047-ads-in-chatgpt

https://help.openai.com/de-de/articles/20001210-create-campaigns-for-chatgpt-ads

https://help.openai.com/de-de/articles/20001211-create-ad-groups-for-chatgpt-ads

https://help.openai.com/de-de/articles/20001212-create-ads-for-chatgpt-ads

https://developers.openai.com/ads/measurement-pixel

https://matthiaskupka.de/blog/werbung-in-chatgpt-schalten

https://www.impulse.de/marketing/chatgpt-werbung/7639275.html

https://weventure.de/blog/chatgpt-ads

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